Kategorie: antifaschismus

  • Neue Broschüre: Naher Osten: Blutiger Amoklauf der Nationalismen (Oktober 2023 – September 2025)

    Unsere neue Broschüre „Naher Osten: Blutiger Amoklauf der Nationalismen (Oktober 2023 – September 2025)“ (ca. 137 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    I. Die Zuspitzung des Nahostkonfliktes

    1. Epilog: Zionismus gegen palästinensischen Nationalismus (die Vorgeschichte des Oktober 2023)

    2. 7. Oktober 2023: Das Massaker des palästinensischen Nationalismus an der israelischen Zivilbevölkerung

    3. Der zionistische Massenmord im Gazastreifen

    4. Wachsende Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland

    5. Blutiger Schlagabtausch Israels mit dem Libanon/der Hisbollah

    6. Blutiger Schlagabtausch Israels und der USA mit den Huthi

    7. Blutiger Schlagabtausch Israels und der USA mit dem Iran

    II. Antijudaismus – Zionismus – „israelbezogener Antisemitismus“ – Antizionismus

    1. Europäischer Antijudaismus und Zionismus (bis 1948)

    2. Nichtjüdischer Prozionismus

    3. „Israelbezogener Antisemitismus“ als prozionistischer Kampfbegriff

    4. Pronationaler Antizionismus

    5. Antinationaler Antizionismus

    6. Jüdischer Antizionismus

    III. Reaktionärer oder revolutionärer Kampf gegen Israel?

    1. Die nationalistische Mobilisierung gegen Israel

    2. Globaler Klassenkampf und antinational-weltrevolutionärer Kampf

    Jüdischer Antizionismus

    Es gibt für Juden und Jüdinnen – besonders für proletarische – verdammt gute Gründe antizionistisch zu sein: Der Zionismus kämpfte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht gegen den europäischen Antijudaismus, sondern befand sich in einer Symbiose mit ihm – einschließlich dem faschistischen (siehe Kapitel II.1). Das zionistische Regime in Israel beruht auf der kapitalistischen Ausbeutung der lohnabhängigen Israelis. Es ist nicht der Staat „der Juden und Jüdinnen“, sondern der rassistisch-massenmörderische Gewaltapparat des jüdischen Nationalismus. Der Staat Israel ist nicht der Schutz der in ihm lebenden Juden und Jüdinnen, sondern die – nicht nur jüdischen – israelischen StaatsbürgerInnen sind die menschliche Manövriermasse des Zionismus in seinem mörderischen Konkurrenzkampf gegen den palästinensischen Nationalismus, wie besonders am 7. Oktober 2023 (siehe Kapitel I.2) ersichtlich wurde.

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  • Neue Broschüre: Kritik der globalen Politik IV

    Unsere neue Broschüre „Kritik der globalen Politik IV “ (ca. 138 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    Die globale Interaktion der Nationen und Nationalismen

    1. Nationen

    2. Nationalkapitale

    3. Die nationalisierte institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung

    4. Die nationalisierte biosoziale Reproduktion

    5. Nationalstaaten und Sprachgemeinschaften

    6. Nationalismen

    7. Der Imperialismus der Nationalkapitale

    8. Die ökonomische Interaktion der Nationalkapitale

    9. Die politisch-diplomatische Interaktion der Nationen und Nationalismen

    10. Die propagandistisch-ideologische Interaktion der Nationen und Nationalismen

    11. Die militärisch-kriegerische Interaktion der Nationen und Nationalismen

    12. Imperialistische Großkonflikte hochentwickelter Nationalkapitale

    13. Der bürgerliche Internationalismus

    14. MigrantInnen: Manövriermasse der internationalen Staatengemeinschaft

    15. „Proletarischer Internationalismus“

    16. Die Kapitulation der PKK

    17. Die antinational-weltrevolutionäre Position

    Der US-Imperialismus unter Trump

    1. Massenabschiebung von MigrantInnen

    2. Teilweise Behinderung des kooperativen Internationalismus

    3. Der US-Imperialismus und der Panamakanal

    Der deutsche Imperialismus in Aktion

    I. Ökonomischer Niedergang und militärische Aufrüstung

    1. Der ökonomische Niedergang des deutschen Imperialismus

    2. Die militärische Aufrüstung des deutschen Imperialismus

    II. Klassenkampf gegen den deutschen Imperialismus!

    1. Die institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung und der deutsche Imperialismus

    2. Proletarischer Klassenkampf gegen den deutschen Imperialismus

    6. Nationalismen

    Nationalismen sind die Ideologien von Nationalstaaten und besonderen Sprach- und Kulturgemeinschaften innerhalb „fremder“ Nationen. Letzteres stellt die Besonderheit dar, die Ideologie von angestrebten, aber noch nicht durchgesetzten Nationenbildungen, also der Gründung von neuen, politisch unabhängigen Staaten, zu sein. Eine abgeschwächte Form ist der Anspruch von bestimmten Territorien sowie Sprach-, Kultur- und Religionsgemeinschaften auf Autonomie innerhalb bestehender Nationen, also regionalstaatliche Strukturen innerhalb der existierenden Staaten. Alle Nationalismen können nur geistig-praktisch Kapital und Staat reproduzieren, stellen sozialreaktionäre Ideologien und Praktiken dar. Ausnahmen gab und gibt es nicht! Und wird es auch niemals geben!

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  • Neue Broschüre: Globale Klassenkämpfe (2023/2024)

    Unsere neue Broschüre „Globale Klassenkämpfe (2023/2024)“ (ca. 138 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Einleitung

    1. Kapitalistische Ausbeutung und politische Verwaltung des Weltproletariats

    2. Weltbourgeoisie und Weltproletariat

    3. Institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung und klassenkämpferische Selbstorganisation

    4. Kämpfe im Güter- und Personenverkehr (Logistik)

    5. Auseinandersetzungen in der Textilindustrie

    6. Klassenkonflikte in der Metall- und Elektroindustrie

    7. Klassenkämpfe im Gesundheitswesen und in der Pflege

    8. Lehrkräfte im Klassenkampf

    9. Auseinandersetzungen bei Medien und in der IT-Branche

    10. Konflikte auf dem Bau

    11. Kämpfe im Handel

    12. Klassenauseinandersetzungen in der Finanzbranche (Banken und Versicherungen)

    13. Klassenkonflikte im Gastgewerbe

    14. Auseinandersetzungen in der Land- und Forstwirtschaft

    15. Klassenkämpfe im öffentlichen Dienst und in den Staatsapparaten

    16. Konflikte in der Reinigungsbranche

    17. Klassenauseinandersetzungen in der Nahrungsmittelindustrie

    18. Klassenzusammenstöße in der Rohstoff- und Energiegewinnung

    19. Branchenübergreifende Klassenkonflikte

    20. Klassenübergreifende größere Sozialproteste

    Auseinandersetzungen in der Textilindustrie

    In Bangladesch streikten Ende Oktober 2023 in den Städten Ashulia und Gazipur die ProletarierInnen von dutzenden Textilunternehmen. Sie blockierten die Straßen, wie die Polizei mitteilte. Die Repressionskräfte setzten Gummigeschosse und Tränengas gegen die Klassengeschwister ein. Am 30. Oktober 2023 starb ein Mann bei diesen Klassenauseinandersetzungen. Es war Rasel Howlader, ein Arbeiter aus der Textilfabrik Design Express in Gazipur. Außerdem verletzten die Bullen bei einer Schießerei Amirul Islam, der bei Columbia Garments schuftete. Ein weiterer Mensch kam in einer brennenden Fabrik ums Leben. In Gazipur lassen mehr als tausend Betriebe Textilien – viele für westliche Marken – von „ihren“ ProletarierInnen für Hungerlöhne herstellen.

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  • Neue Broschüre: Kritik der globalen Politik III

    Unsere neue Broschüre „Kritik der globalen Politik III“ (ca. 13 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Einleitung

    Kritik der Identitätspolitik

    I. Die nationalkapitalistische Formierung von Identitäten

    1. Die Nationalkapitale

    2. SklavInnen, LohnarbeiterInnen und nichtlohnarbeitende ProletarierInnen

    3. Rassismus

    4. „InländerInnen“ und „AusländerInnen“, das migrantische Proletariat

    5. Patriarchat und Sexismus

    6. Die binärgeschlechtlich-heterosexuell-monogame Normierung

    II. Die konkurrenzförmige Formierung von Identitäts-Subjekten

    1. „Identität“ als Kostüm der bürgerlichen Konkurrenzindividuen

    2. Rechtskonservativ-neofaschistische Identitätspolitik

    3. Linksliberale Identitätspolitik

    4. Linkskonservative Identitätspolitik a la Sahra Wagenknecht

    III. Die sozialrevolutionäre Aufhebung der Identitätspolitik

    1. Proletarisch-revolutionäres Klassenbewusstsein als Identität der Identitätsaufhebung

    2. Die tendenzielle Aufhebung der Spaltungslinien durch reproduktiven Klassenkampf

    3. Die sozialrevolutionäre Aufhebung aller bürgerlicher Identität

    Kritik des demokratischen Untertanenbewusstseins

    I. Die Ideologie von der „Volksherrschaft“

    1. Die ideologische Herrschaft des „Volkes“ als Klassendiktatur der Bourgeoisie

    2. „ArbeiterInnendemokratie“ als begrifflicher Unsinn

    II. Die Demokratie als besondere Staatsform des Kapitals

    1. Freie Wahlen als Ermächtigung und Legitimierung von politischer Herrschaft

    2. Demokratische Narrenfreiheiten für das „Volk“

    3. Gewerkschaften, Streikrecht sowie kapitalistische Wirtschafts- und Arbeitsdemokratie

    4. „Direkte Demokratie“ als staatsbürgerliches Ideal

    5. Die heiligen Menschenrechte

    6. Gewaltenteilung in der Diktatur der DemokratInnen

    7. „Die Diktatur“: das Feindbild aller guten DemokratInnen

    8. Demokratisch-faschistische Sozialreaktion

    Freie Wahlen als Ermächtigung und Legitimierung von politischer Herrschaft

    Freie Wahlen sind das Kriterium, die eine Demokratie von anderen Herrschaftsformen des Kapitals unterscheidet. Zunächst einmal ist interessant, was bei freien Wahlen alles nicht zur Wahl steht. Das ist erstens die totalitäre Herrschaft des Tauschwertes über Gebrauchs- und Produktionswert. Bedürfnisse nach bestimmten Waren oder warenförmigen Dienstleistungen zählen in einer kapitalistischen Warenproduktion nichts ohne das nötige Kleingeld, um diese sich auch leisten zu können. Dass ist die Diktatur des Tauschwertes über den Gebrauchswert, die nützlichen Eigenschaften der Waren und warenförmigen Dienstleistungen.

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  • Für die globale Vernetzung von revolutionären AnarchistInnen und antileninistischen KommunistInnen!

    Die massenmörderische Krisen- und Kriegsdynamik des globalen Kapitalismus schreit geradezu nach einer planetaren Vernetzung der revolutionären AnarchistInnen und antileninistischen KommunistInnen. Das Weltproletariat wird erbarmungslos von der Weltbourgeoisie verheizt. Der Klassenkampf des Proletariats wird noch immer innerhalb des reproduktiven Rahmens des Kapitalismus geführt, dessen Perspektive für die ProletarierInnen nur Ausbeutung, Arbeitslosigkeit, staatliche Elendsverwaltung, eine sich vertiefende ökosoziale Kriese und Krieg beziehungsweise einen asozialen Frieden bedeuten kann.

    Die globale institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung (Gewerkschaften und politische Parteien) ist der bürokratische Ausdruck der den Kapitalismus reproduzierenden Grenzen des proletarischen Klassenkampfes. Die bürgerlich-bürokratischen Partei- und Gewerkschaftsapparate integrierten sich mehrheitlich in den Kapitalismus und wurden Fleisch von seinem Fleische. Anarchosyndikalismus und Parteimarxismus (Linke Sozialdemokratie, Marxismus-Leninismus, Trotzkismus und Linkskommunismus) sind entweder selbst Teil des kapitalistischen Problems oder außerstande eine revolutionäre Alternative zu Kapital, Staat und institutionalisierter ArbeiterInnenbewegung zu entwickeln.

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  • Neue Broschüre: Das Elend der Kapitalvermehrung I

    Unsere neue Broschüre „Das Elend der Kapitalvermehrung I“ (ca. 138 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    Die sozialstaatlich-karitative Verwaltung des kapitalistisch produzierten Elends

    I. Die kapitalistisch-politische Produktion des Elends

    1. Die kapitalistisch-politische Ausbeutung der Lohnabhängigen

    2. Die „Freisetzung“ auf den Arbeitsmärkten

    3. Die Ruinierung von produktions- und handelsmittelbesitzenden KleinbürgerInnen

    4. Elend und „Armut“

    II. Die sozialpolitische Verwaltung des Elends

    1. Der Soziallohn

    2. Sozialstaatliche Transferzahlungen an Langzeitarbeitslose

    3. Der Sozialstaat als Gewaltapparat

    4. Die Integration der institutionalisierten ArbeiterInnenbewegung in den Sozialstaat

    5. Die UNO als globales Sozialamt

    III. Die menschlichen Objekte der sozialstaatlichen Elendsverwaltung

    1. Erkrankte Menschen

    2. Menschen mit Behinderung

    3. Kinder und Jugendliche

    4. RentnerInnen

    5. Erwerbslose Menschen

    6. Fliehende und geflohene Menschen

    7. Inhaftierte Menschen

    Immobilieneigentum, Mietverhältnisse und Obdachlosigkeit

    1. Das Eigentum an Wohnungen

    2. Mietverhältnisse

    3. Obdachlosigkeit

    4. Staatliche Bau- und Mietenpolitik sowie Obdachlosenverwaltung

    5. Wohn- und mietenpolitischer Sozialreformismus

    6. Die sozialrevolutionäre Lösung der Wohnungsfrage

    Die Digitalisierung der Kapitalvermehrung

    I. Gesellschaftliche Aspekte der Digitalisierung

    1. Wissenschaftlich-technische Aspekte der Digitalisierung

    2. Sozialökonomische Aspekte der Digitalisierung

    3. Sozialpsychologische Aspekte der Digitalisierung

    II. Der kapitalistische Staat und die Digitalisierung

    1. Die Digitalisierung der staatlichen Infrastruktur

    2. Die Optimierung der staatlichen Überwachung

    3. Die staatliche Subventionierung und Regulierung des digitalen Privatkapitals

    4. Die zwischenstaatliche Konkurrenz um die Digitalisierung

    III. Klassenkampf und Digitalisierung

    1. Die Digitalisierung als Instrument im Klassenkampf von oben

    2. Die Digitalisierung und der Klassenkampf der Lohnabhängigen und prekären Selbständigen

    3. Obdachlosigkeit

    Das Elend für große Teile des Weltproletariats, die sich den Bau eines eigenen Hauses entweder nicht leisten können oder wollen, besteht also im Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. Ein Mangel, der sich grundsätzlich nur sozialrevolutionär durch die Aufhebung des Wohnungsmietverhältnisses als Teil der Ware-Geld-Beziehungen lösen lässt (siehe Kapitel 6 dieser Schrift).

    Zum sozialen Elend des Weltproletariats gehört auch die Obdachlosigkeit. Dies ist eine globale Lebenslage, in der Menschen keinen festen Wohnsitz haben und im öffentlichen Raum, im Freien oder in Notunterkünften übernachten. In den Industriestaaten ist die Mehrzahl der obdachlosen Menschen männlich. Unter den alleinstehenden Obdachlosen sind etwa 80 Prozent Männer. In der BRD hatten 2022 607.000 Menschen nach Angaben der regierenden Charaktermasken dieses Staates keine eigene Wohnung. Ganz ohne Unterkunft auf der Straße lebten in diesem Land rund 50.000 Menschen.

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  • Für eine revolutionäre Antikriegsposition!

    Die extreme Verschärfung der zwischenstaatlichen Konkurrenz

    Die internationale Staatengemeinschaft des Weltkapitalismus beruht auf der kooperativen Konkurrenz und der konkurrenzförmigen Kooperation der kapitalistischen Nationen. Letztere sind Zwangsgemeinschaften aus Kapital und Lohnarbeit, die durch die nationalistische Ideologie und die Praxis des Nationalstaates am Leben gehalten werden. Nationen sind also Scheingemeinschaften aus AusbeuterInnen und Ausgebeuteten, UnterdrückerInnen und Unterdrückten.

    Der Nationalismus nutzt der herrschenden kapitalistischen Klasse, der Bourgeoisie (KapitalistInnen, WirtschaftsmanagerInnen, hohe BerufspolitikerInnen und SpitzenbeamtInnen des Staates), um die Lohnabhängigen in der zwischenstaatlichen Konkurrenz gnadenlos zu verheizen.

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  • Neue Broschüre: Revolutionäre Kritik des Trotzkismus

    Unsere neue Broschüre „Revolutionäre Kritik des Trotzkismus“ (ca. 137 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    Paul Mattick, Bolschewismus und Stalinismus

    Konkurrenten um die Macht

    Die Bolschewisten und die Spontaneität der Massen

    Die Partei-„Maschinerie“

    Trotzki, ein Apologet des Stalinismus

    Das Resultat: Staatskapitalismus

    Willy Huhn, Trotzki und die proletarische Revolution

    Fabrikräte und Arbeiterkontrolle

    Anmerkungen des Verfassers

    Willy Huhn, Trotzkis Bonapartismus 1918 bis 1923

    Anmerkungen des Verfassers

    Willy Huhn, Zur Theorie des „Arbeiterstaates“ in Russland

    Anmerkungen des Verfassers

    Nelke, Der Trotzkismus – eine Ideologie der Kapitalvermehrung

    1. Der klassische Marxismus zwischen antikapitalistischer Kritik und nationalkapitalistischer Politik

    2. Revolution und Konterrevolution in „Sowjet“-Russland (1917-1921)

    3. Der Marxismus-Leninismus als staatskapitalistische Ideologie und Praxis

    4. Der Trotzkismus als oppositionelle staatskapitalistische Ideologie

    5. Wie der Trotzkismus den Privatkapitalismus reproduziert

    6. Trotzkismus und Krieg

    Nelke, Über Paul Mattick und Willy Huhn

    1. Die Entwicklung des Rätekommunismus in Deutschland und in den Niederlanden

    2. Paul Mattick

    3. Die Schrift Bolschewismus und Stalinismus

    4. Willy Huhn

    5. Huhns Schriften gegen den Trotzkismus

    Wie der Trotzkismus den Privatkapitalismus reproduziert

    Innerhalb des Privatkapitalismus betrieb und betreibt der Trotzkismus eine Politik des gewerkschaftlichen und parlamentarischen Sozialreformismus einschließlich von Einheitsfronten mit der Sozialdemokratie und dem Marxismus-Leninismus. Besonders letzteres war selbstmörderisch. So war der Trotzkismus in Vietnam in den 1930er Jahren relativ stark. Doch er ging eine Einheitsfront mit den StalinistInnen ein. Letztere bauten in den 1940er Jahren die Guerillaorganisation Viet Minh auf, die auch blutig gegen TrotzkistInnen vorging.

    Nach Trotzkis Ansicht hätte auch in Deutschland nur eine Einheitsfront aus Sozialdemokratie und Stalinismus die Machtübergabe an die Nazis verhindern können. Eine Einheitsfront aus jenen zwei bürgerlich-bürokratischen Parteiapparaten, die real arbeitsteilig-konkurrenzförmig die kampflose Kapitulation des Proletariats organisiert hatten?! Wirkliche RevolutionärInnen traten für den selbstorganisierten Klassenkampf – unabhängig von und gegen die Partei- und Gewerkschaftsapparate – gegen Weimarer Republik und Nazis ein. Aus revolutionärer Perspektive hätte der Faschismus in Deutschland nur verhindert werden können, wenn das Proletariat die Weimarer Republik vor der Machtübertragung an die Nazis revolutionär zerschlagen und damit die Voraussetzung für eine klassen- und staatenlosen Gemeinschaft geschaffen hätte. Sozialdemokratische, marxistisch-leninistische und trotzkistische Parteiapparate konnten und können nur den Kapitalismus in privater oder verstaatlichter Form reproduzieren.

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  • Neue Broschüre: Kritik der Globalen Politik I

    Unsere neue Broschüre „Kritik der Globalen Politik I“ (ca. 135 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    Allgemeine Betrachtung über die sozialreaktionäre kapitalistische Modernisierung
    1. Die industriekapitalistische Produktionsweise
    2. Die bürgerlichen Staaten und ihr Internationalismus
    3. Bürgerliche Staatsformen und politische Parteien
    4. Staatsinterventionismus
    5. Imperialismus und nationale „Befreiung“ als Durchsetzungsformen des Weltkapitalismus
    6. Reproduktiver Klassenkampf und Gewerkschaften
    7. Der Parteimarxismus als kapitalistische Modernisierungsideologie
    8. Kapitalistisches Patriarchat und bürgerliche Frauenemanzipation
    9. Der nachmarxistische und nachanarchistische Kommunismus

    Krieg und Frieden in Afghanistan
    1. Afghanistan zwischen Britisch-Indien und Russland
    2. Afghanistan nach dem Zweiten Weltkrieg
    3. Der marxistisch-leninistische Staatsstreich
    4. Die internationale Aufrüstung des Islamismus
    5. Die Intervention des sowjetischen Imperialismus
    6. Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen
    7. Der US-Imperialismus und Al-Qaida
    8. Die westliche Besatzung von Afghanistan
    9. Die sozialökonomische und politische Entwicklung in Afghanistan unter westlicher Besatzung
    10. Die Taliban wieder an der Macht
    11. Afghanistan im Zusammenhang des zweiten Kalten Krieges

    Der Libanon in der Krise
    1. Kurze Geschichte des Libanon
    2. Die tiefe Krise des Libanon ab 2019
    3. Die Explosion der organisierten Verantwortungslosigkeit
    4. Die soziale Protestbewegung vom 17. Oktober 2019
    5. Die langfristige sozialrevolutionäre Krisenlösung

    Politische Machtkämpfe in Bolivien
    1. Das linksreaktionäre Morales-Regime
    2. Der rechtsreaktionäre Putsch
    3. Das rechtsreaktionäre Regime
    4. Der erneute Wahlsieg der Linksreaktion
    5. Fazit

    Die bürgerlichen Staaten und ihr Internationalismus

    Der bürgerliche Staat ist im Privatkapitalismus (siehe zum Staatskapitalismus Kapitel 7) der ideelle Gesamtkapitalist, der politische Gewaltapparat der Kapitalvermehrung. Er übt sowohl ein Geld- als auch ein Gewaltmonopol aus. Als politischer Gewaltapparat überführt er das Geld in seine Nationaluniform, die Währung. In der Europäischen Union (EU), einer imperialistischen Zweckgemeinschaft einiger Staaten dieses Kontinents, haben sich mehrere Länder auf die gemeinsame Währung des Euro, geeinigt. Die grenzenlos-expansive Vermehrung des Geldes in seiner jeweiligen Nationaluniform ist das oberste Staatsprogramm der politischen Gewaltapparate. Der bürgerliche Staat formiert die Einzelkapitale auf seinem Territorium zum gesellschaftlichen Gesamtkapital, zum Nationalkapital.
    Das Gewaltmonopol des bürgerlichen Staates sorgt für inneren Frieden. Auch in Demokratien kümmern sich hochgerüstete Geheimdienste und Bullerei darum, dass das Staatsvolk, die Nation, friedlich bleibt. Die Nation ist ein Kunstprodukt kapitalistischer Politik. Sie ist eine lediglich indirekte Vergesellschaftung der untereinander konkurrierenden Marktsubjekte und der gegeneinander kämpfenden Klassen – Bourgeoisie, KleinbürgerInnentum und Proletariat – über Ware-Geld-Beziehungen und den politischen Gewaltapparat. Eine Nation ist eine scheinbare Gemeinschaft und ein gemeinschaftlicher Schein. Letzterer wird durch die Ideologie des Nationalismus erzeugt. Er produziert die Illusion, dass UnterdrückerInnen und Unterdrückte, AusbeuterInnen und Ausgebeutete, einer untrennbaren Schicksalsgemeinschaft angehören können. Nationen beruhen also nicht nur auf politische Gewalt – verkörpert im Nationalstaat –, sondern auch auf die ideologische Illusion einer Gemeinschaft. Die bürgerlichen Marktsubjekte – einschließlich der ProletarierInnen (siehe Kapitel 1) – fliehen aus der Kälte des Konkurrenzindividualismus in die scheinbare Wärme der Nation. (mehr …)

  • Neue Broschüre: Krieg und Frieden in der kapitalistischen Internationale

    Unsere neue Broschüre „Krieg und Frieden in der kapitalistischen Internationale“ (ca. 136 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

    Inhalt

    Einleitung

    I. Die kapitalistische Internationale und das Weltproletariat
    1. Das globale Kapitalverhältnis
    2. Kapitalistische Globalisierung
    3. Das Weltproletariat
    4. Die internationale institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung
    5. Die Notwendigkeit einer globalen antipolitisch-sozialrevolutionären Strömung
    6. Die mögliche Weltrevolution

    II. Allgemeine Betrachtung über Krieg und Frieden
    1. Krieg und Frieden innerhalb des Weltkapitalismus
    2. Kooperation und Konkurrenz in der kapitalistischen Internationale
    3. Krisendynamik, Krieg und Klassenkampf

    III. Der Krieg in der Ukraine
    1. Vorgeschichte und BürgerInnenkrieg
    2. Der russische Angriffskrieg
    3. Der indirekte Krieg des westlichen Imperialismus gegen Russland
    4. Internationale Reaktionen und Folgen
    5. Die Mobilmachung der deutschen Nationaldemokratie
    6. Klassenkampf gegen den Krieg!
    7. Die Kriegs- und Friedenslinke des Kapitals

    Vorgeschichte und BürgerInnenkrieg

    Der erste Kalte Krieg endete mit dem nationalistischen Zerfall der Sowjetunion Ende 1991, aus dem Russland als größter Nachfolgestaat hervorging. Der Westen intervenierte gegen den Widerstand Russlands imperialistisch in Jugoslawien, er unterstütze alle innerjugoslawischen Nationalismen die gegen den serbischen Nationalismus, der unter jugoslawischer Maske agierte, gerichtet war. So wurde Jugoslawien nationalistisch-imperialistisch in sieben Nationalstaaten zerschlagen. Durch den imperialistischen Krieg von 1999 half die NATO der albanisch-nationalistischen UÇK die ehemalige serbische Provinz, die vorwiegend von „AlbanerInnen“ bewohnt war, abzuspalten. Ab 2008 ist der Kosovo ein „selbständiger“ Nationalstaat, dessen politische Unabhängigkeit von Serbien von EU und NATO unterstützt wurde. SozialrevolutionärInnen mussten währen der Jugoslawien-Kriege in den 1990er Jahren alle Nationalismen, Jugoslawien und den westlichen Imperialismus bekämpfen. (mehr …)

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